SaxoCell blickt auf zwei starke Tage in Leipzig zurück – mit mehr als 900 Teilnehmenden, wertvollen Gesprächen an unserem Stand und einem TV-Beitrag, der Chancen und Herausforderungen der Branche sichtbar macht
Die Deutschen Biotechnologietage 2026 in Leipzig haben gezeigt, wie viel Dynamik in Sachsens Biotechnologie steckt. Für SaxoCell waren die DBT eine wertvolle Gelegenheit zum Austausch mit Partner*innen aus Wissenschaft, Klinik, Industrie, Politik und Förderung. Ein besonderes Signal war dabei auch der Besuch des Sächsischen Staatsministers für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, Dirk Panter, an unserem Stand. Seine Einschätzung bringt die Aufbruchsstimmung der Branche treffend auf den Punkt: „Da geht wirklich was. Es ist eine absolut innovative Branche, in der wir dabei sind.“
Gleichzeitig wurde in Leipzig deutlich, was die Branche aktuell bewegt: Der Weg von der guten Idee bis zur Anwendung am Markt ist lang, anspruchsvoll und kapitalintensiv. Ein aktueller TV-Beitrag von Sachsen Fernsehen greift diese Herausforderung auf. Wie Dr. André Gerth, Gründer und Geschäftsführer der BIONCaRT GmbH, darin betont, braucht es für diese Phase „mehr öffentliches und privates Kapital“. Für SaxoCell ist zugleich klar: Sachsen bringt exzellente Forschung, starke Netzwerke und viel Innovationskraft mit. Jetzt gilt es, diese Stärke weiter sichtbar zu machen und gemeinsam die Bedingungen dafür zu schaffen, dass aus vielversprechenden Ansätzen Therapien der Zukunft werden. Wie unsere Clustersprecherin Prof. Dr. Dr. Ulrike Köhl, Leiterin des Fraunhofer-Instituts für Zelltherapie und Immunologie IZI in Leipzig und Direktorin des Instituts für Klinische Immunologie der Universität Leipzig, formuliert: „Jetzt kommt es darauf an, die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen, damit aus wissenschaftlichen Fortschritten verlässliche Anwendungen für Patientinnen und Patienten werden.“
Hier gelangen Sie zum TV-Beitrag von Sachsen Fernsehen: https://www.sachsen-fernsehen.de/mediathek/video/sachsens-biotechnologie-hat-ein-geldproblem/